Tierfotografie

Ich war schon immer begeistert, wenn es um unsere pelzigen Freunde geht!

Wenn Sie schöne Bilder von und mit Ihren liebsten Haustieren machen möchten, solange diese Fell oder Federn und nicht mehr als 4 Beine haben, fand ich das immer spitze! Im Studio ist das wirklich auch etwas Besonderes und die Bilder sind einfach noch mal spezieller.
(Mehr als 4 Beine sind nicht so meins, aber auch nicht uninteressant zum Fotografieren, solange es nicht entfleucht. Kein Fotostudio ist begeistert, den Kammerjäger rufen zu müssen, weil eine Zirpse entflohen ist…)

Tierfotografie ist toll! Das macht richtig Spaß! Es geht natürlich vor Ort, aber auch im Studio ist vieles machbar!

Außerdem sollte man sowas sowieso machen, vor allem bevorzugt zu einem Zeitpunkt, wenn alle in der Familie gesund und glücklich sind und nicht erst, wenn demnächst das letzte Stündlein geschlagen hat, wie es in bei meinen eigenen Haustieren schon manchmal der Fall war und man einfach nur noch endlos traurig ist, weil ein unvermeidlicher Abschied bevorsteht, den man kaum verkraftet.

Machen Sie Bilder zu glücklichen Zeiten, das ist so wertvoll!

Dann werden Sie sich noch viele Jahre über tolle Fotos freuen und sich glücklich an die schönen Momente mit Ihrem tierischen Familienmitglied zurückerinnern.

 

So bereiten Sie Ihr Haustier auf schöne Fotos vor:

Bringen Sie einfach eine ganze Portion Gelassenheit, Ruhe und eine große Portion Zeit mit und erwarten Sie am besten gar nichts vom Ergebnis, dann werden die Bilder am schönsten.

Tiere sind wie kleine Kinder und genau wie diese lassen sie sich nicht zwingen und auch sie müssen sich erstmal an eine neue Umgebung gewöhnen.

Sie sollten sich in Ruhe mit der neuen Situation bekannt machen dürfen und müssen sich sicher fühlen. Wenn Sie also als Rudel-Chef Nervosität ausstrahlen, weil Sie gerade angespannt sind oder einen stressigen Tag hatten, gerät Ihre Fellnase wahrscheinlich eher in Panik, als wenn Sie ruhig bleiben und sogar Spaß an der Sache haben.

Es helfen natürlich auch kleine Tricks wie Leckerlies oder die Schmusedecke von zu Hause, vergessen Sie Spielzeug oder auch eine Bürste nicht und eine Auswahl an Accessoires wie Hundeleinen, Tierkostüme, Halstücher, Coctailfliegen oder was immer Ihnen noch dazu einfällt, kann schließlich nicht schaden.

Außerdem ist es schön, wenn Ihre Kleidung farblich mit Ihrem Tier harmoniert und sich wünschenswert etwas von den Tonwerten abhebt. Ein wenig Kontrast zum Pelz ist schön im Bild, obwohl auch eine schwarze Katze vor einem schwarzen Spitzen-Negligé zwar herausfordernd zu fotografieren ist, aber durchaus wunderschön und geheimnisvoll aussehen kann. 

Den besten Zeitpunkt für Fotos am Tag kennen nur Sie am besten. Sie wissen, wann Ihr Hund quicklebendig ist und sich auf die Gassirunde oder Spielen freut oder wann ihre Katze am liebsten Ihre Ruhe hat und Ihrer spontanen Idee, ausgerechnet jetzt zur Siesta-Zeit mit Ihr Bilder machen zu wollen, entsprechend skeptisch gegenüber steht und alles andere als amused ist. Planen Sie einfach Zeit ein und einen günstigen Moment vor.